Die nächste DORA-Prüfung muss sitzen.
Relaris bündelt Ihr ICT-Register, die Art. 30-Vertragsprüfung und die Lieferketten-Transparenz in einem prüfungssicheren System — für kleine Finanzinstitute unter DORA.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Die meisten kleinen Institute erkennen sich in einer dieser drei Situationen wieder. Das ist nicht Ihr Versagen — das ist der Stand der Branche.
Die Prüfungsankündigung
„Wenn die BaFin fragt, fange ich an zu suchen — nicht nachzuschlagen."
Der Anbieter-Ausfall
„Ich kenne meine direkten Anbieter. Aber dahinter? Keine Ahnung."
Das Vorstandsmeeting
„Ich stehe mit meinem Namen dafür gerade, wenn etwas nicht stimmt."
Statt alle drei Monate zusammensuchen: jederzeit wissen.
Relaris ist das Dienstleister-Risikomanagement für kleine Finanzinstitute unter DORA — ein System, das den aktuellen Stand jedes ICT-Dienstleisters laufend pflegt, statt ihn alle drei Monate zu rekonstruieren.
Periodisch rekonstruieren
- Einmal im Quartal das Register aktualisieren
- Informationen aus 5+ Quellen zusammensuchen
- Manuelle Prüfung jedes einzelnen Vertrags
- Ergebnis: Momentaufnahme, sofort veraltet
Kontinuierlich gepflegt
- Compliance ist ein laufender Zustand, kein Projekt
- Ein System für alle Provider-Informationen
- AI prüft Verträge automatisch auf Art. 30
- Ergebnis: Immer aktuell, immer prüfungsbereit
Setup in 1–2 Tagen. Weniger als ein Beratertag pro Monat.
Dieselbe Plattform unterstützt auch NIS2 und GDPR Art. 28 — DORA steht heute im Fokus.
Fünf Fähigkeiten, die Ihre nächste DORA-Prüfung tragen.
Jede einzelne zugeschnitten auf das, was in der Prüfung tatsächlich zählt — Register, Art. 30-Klauseln, Sub-Dienstleister, Risiko-Belege und ein aktueller Vorstands-Stand.
KI-Vertragsanalyse
Sie laden einen ICT-Vertrag hoch. In 90 Sekunden wissen Sie, welche der zehn Pflichtklauseln nach Art. 30 erfüllt, teilweise erfüllt oder fehlend sind — mit direktem Verweis auf die relevanten Vertragsstellen. Keine Anwaltsstunde, keine manuelle Checkliste.
ICT-Register mit RoI-Export
Alle ICT-Dienstleister in einem zentralen Register. Das Register of Information (RoI) nach Art. 28 DORA ist auf Knopfdruck fertig — kein manuelles Befüllen, kein Fehlerrisiko. Aus drei Wochen Aufbereitung werden fünf Minuten.
Quantitatives Risikoscoring
Ihr Risikourteil ist mathematisch berechnet, nicht subjektiv geschätzt. Sie müssen in der Prüfung nicht mehr erklären, warum Sie einen Dienstleister so eingestuft haben — der Score ist reproduzierbar, belegbar und mit konkreten Handlungsempfehlungen hinterlegt.
Supply-Chain-Visualisierung
Sie sehen erstmals, wer hinter Ihren direkten Anbietern steckt — die N-Tier-Kette als interaktiver Graph. Konzentrationsrisiken und kritische Sub-Dienstleister fallen auf einen Blick auf, bevor es die Prüfer tun.
Compliance-Dashboard
Sie gehen in jedes Vorstandsmeeting mit einem aktuellen DORA-Status — nicht mit einer Entschuldigung. Gap-Analyse, offene Handlungsbedarfe und Fälligkeiten auf einer Seite, zum Stichtag exportierbar.
Datensicherheit für regulierte Institute
Compliance-Software muss selbst compliant sein. Hier ist, was Ihr Datenschutzbeauftragter wissen will — auf einen Blick.
Entity Masking: Die AI sieht nie Ihre Firmennamen
Vor jeder AI-Verarbeitung werden alle Entitäten automatisch pseudonymisiert: „CloudServ GmbH“ wird zu PARTNER_001, E-Mails und Beträge werden maskiert. Die AI verarbeitet nur anonymisierte Daten — revisionssicher protokolliert im AI-Transparenz-Log.
Vom Praktiker, nicht vom Software-Verkäufer
Ein Tool, gebaut aus der Erfahrung auf der Haftungs-Seite.
Als CTO einer regulierten Bank in Liechtenstein hat der Gründer von Tag eins die DORA-Compliance aufgebaut, lange bevor die Regulierung in Kraft trat — mit ICT Risk Management Framework, ICT Security Framework und Third-Party Risk Management. Die Bank hat die regulatorische Zulassung erhalten.
Was sich dabei gezeigt hat: Excel und SharePoint halten einer echten Aufsichtsprüfung nicht stand. Und generische GRC-Tools sind nicht auf die tägliche DORA-Praxis kleiner Institute ausgelegt. Relaris schließt genau diese Lücke.
„Ich weiß, was es bedeutet, wenn die Prüfer kommen und das Register nicht stimmt. Relaris ist das Tool, das ich damals gebraucht hätte: nicht um Compliance zu verwalten, sondern um sie jederzeit belegen zu können."
Kennen Sie einen dieser Sätze aus Ihrem Alltag?
Dann sind Sie nicht allein — und Sie sind die Person, für die Relaris gebaut ist.
Die DORA-Lückenanalyse als Checkliste — direkt unten.
DORA-Lückenanalyse: 10 Fragen, die Ihre Aufsicht zuerst stellt
Die 10 Kernfragen, auf die die BaFin bei jeder DORA-Prüfung zurückkommt — mit konkreten Belegen, die Sie in Ihrem Institut jetzt prüfen können. In 5 Minuten durchgearbeitet.
- ICT-Drittanbieter-Register (RoI) nach Art. 28 DORA
- Art. 30-konforme Vertragsklauseln
- Sub-Dienstleister-Konzentrationsrisiken
- Exit-Plan-Anforderungen bei kritischen Anbietern
30‑Minuten‑Demo mit dem Gründer
Persönlich, nicht generisch. Der Gründer zeigt Relaris selbst — und kennt die DORA-Prüfungs-Realität aus erster Hand, weil er die Compliance einer regulierten Bank selbst aufgebaut hat. In 30 Minuten sehen Sie, ob Relaris zu Ihrem Institut passt und welche Ihrer Lücken es konkret schließt.